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ASTRID PLÖTNER
Vorschau

In Kürze:

Ein besonderes Gemeinschaftsprojekt!

Der magische Gürtel

Der magische Gürtel wird immer über eine Generation weitergegeben. Alle 50 Jahre erlischt die wundersame Kraft des Gürtels, die der Trägerin - es sind immer Frauen - ungeahnte Kräfte verleiht. Die Großmutter kann immer nur an ihre Enkelin den Gürtel weitergeben. Immer zu der Jahreszahl, die vorgegeben ist, erfolgt die Übergabe.

Die Erzählungen beginnen immer mit der vorgegebenen Jahreszahl und enden kurz vor der nächsten Übergabe. Der Schauplatz der Geschichte kann variieren, denn durch den magischen Gürtel kann die Protagonistin sich immer an einen anderen Ort hinkatapultieren.

Übrigens nimmt der Gürtel auch bei jeder Trägerin ein anderes Aussehen an. Die Protagonistin muss natürlich immer zusehen, dass sie den Stammbaum weiter erhält, also eine Tochter und eine Enkeltochter hervorbringen muss, damit die Kraft weitergegeben werden kann. Wichtig ist, dass die Geschichte passend zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit geschrieben wird.

Bei der Übergabe des Gürtels wird die Großmutter nicht mit Namen benannt, da die Autoren voneinander nicht wissen, wie die vorhergehende Protagonistin heißt. Genauso darf in der Geschichte der Name der Enkelin nicht auftauchen, da diese die Protagonistin der nächsten Story wird. Dagegen darf der Name der Tochter schon auftauchen, da diese in der nächsten Geschichte nicht mit einfließt.

Ich durfte die Geschichte für die JAHRESZAHL 1161 schreiben! Meine Protagonistin heißt Marie und die Geschichte erscheint mit dem Titel "Unter Tempelrittern".

Hier, als Vorgeschmack, schon mal das gelungene Cover der Anthologie.

 

 


 

 

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